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Daten für die Visualisierung
Wo du gearbeitet hast, in welchen Branchen, für welche Marken. Daraus entsteht die interaktive Station in der Ausstellung — als Weltkarte, Logo-Galerie und Zahlenbild der ganzen Klasse.
Meisterklasse Industrial Design · Hartmut Esslinger · Universität für angewandte Kunst Wien
Zwanzig Jahre später vermisst sich eine Klasse selbst. Ab November 2026 im designforum Wien.
Wir stellen uns vor — nicht als Erfolgsgeschichte, sondern als ehrliche Selbstvermessung einer Klasse. Jede Position nach demselben Raster: was damals galt, was heute gilt, und was dazwischen passiert ist.
Ein analytisches Freundebuch. Pro Person ein Plakat nach einheitlichem Raster — damit Pfade, Brüche und gemeinsame Spuren vergleichbar werden.
Was wurde behalten aus Esslingers Lehre, was verworfen, was neu erarbeitet? Auch ambivalente und kritische Stimmen gehören ausdrücklich dazu.
Eine digitale Station macht die kollektive Reichweite sichtbar: Länder, Branchen, Karrierewege. Keine Einzelprofile — der Impact der ganzen Klasse.
Keine Nostalgie. Keine Eigenwerbung. Sondern ehrliche Rechenschaft — auch dort, wo es kritisch wird. Aus der Einreichung
Die Ausstellung besteht aus dem, was ihr abgebt. Zwei Fragebögen, ein dritter folgt. Wer nur Zeit für einen hat: nimm den ersten — ohne die Daten gibt es keine Visualisierung.
01
Wo du gearbeitet hast, in welchen Branchen, für welche Marken. Daraus entsteht die interaktive Station in der Ausstellung — als Weltkarte, Logo-Galerie und Zahlenbild der ganzen Klasse.
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Damals und heute: was dich interessiert hat, was du gelernt und was du wieder verlernt hast. Daraus wird deine Seite im Freundebuch — ein Plakat in der Ausstellung.
03 · in Vorbereitung
Ein Modell aus dem Studium, ein Prototyp, ein Produkt. Masse, Gewicht und Versicherungswert, damit Georg und Lisa den Raum planen können.
Ein Kernteam von rund dreissig Leuten arbeitet an Kuration, Gestaltung, Raum, Podcast und der digitalen Station. Die nächsten Etappen:
Hinter der Ausstellung steht ID2 Alumni — ein Verein in Gründung, getragen von den Alumni selbst. Zweck sind Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen und Vermittlungsprojekte. Wer mitmacht, tritt bei; die Mitgliedsbeiträge sind das Startkapital.
Details zu Statuten und Beitrag folgen, sobald der Entwurf steht.